Zwei Super NES-Module, eines (US-Cartridge) mit "Star Fox"-, eines (PAL-Cartridge) mit "Starwing"-Logo.

OldMacMario’s Farm @ wolfgang #4: The Name of the Game

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Auf die allererste Xbox folgte nicht etwa eine Xbox 2, sondern die Xbox 360: Wie sollte es nach diesem Sprung weitergehen? Mit einer Xbox 720? Einer Xbox 1080? Oder einer Xbox Ollie? Nein, mit einer Xbox One – natürlich! Und wer dachte, dass es gar nicht mehr verwirrender kommen könnte, wurde jüngst eines besseren belehrt, als Microsoft ankündigte, wie ihre 2020 erscheinende vierte Konsole heißen werde: Xbox…einfach nur Xbox!

"Generation N"-Logo
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Aber dies ist nur ein einziges, aktuelles Beispiel in einer Industrie, die es immer wieder darauf anzulegen scheint, ihre Kundschaft mit verworrenen Namensgebungen zu verwirren! Das wohlbekannte Paradebeispiel von Nintendos Umbenennung der europäischen Version des ersten Star Fox-Teils für SNES in „Starwing“ (Manche vermuteten den Grund dafür in der Existenz von Mythicons gleichnamigem Space-Shooter aus den frühen Achtzigern, andere in der namentlichen Ähnlichkeit zur deutschen Firma „StarVox“ – letzteres dürfte nun bestätigt sein) ist da erst die Spitze des Eisbergs; nehmen wir etwa einmal Squares Final Fantasy-Serie her: Während Europäer die Serie offiziell erst mit FF VII auf der PlayStation kennenlernten und so eher potentiell verärgert als verwirrt feststellen durften, dass ihnen die Teile I bis VI offensichtlich vorenthalten wurden, kannten amerikanische Spieler bereits Final Fantasy I (NES), II und III (beide SNES), bevor abrupt zu VII gesprungen wurde. Also wurden dort drei Spiele ausgelassen? Nun, ja, aber nicht unbedingt jene, an die ihr denkt…

Denn während das amerikanische Final Fantasy I tatsächlich dem japanischen Serien-Erstling entspricht (der für ein damals neues Franchise übrigens so seltsam benannt wurde, da Square zu jener Zeit vor dem Aus stand und damit rechnete, ihr Fantasy-RPG, das sie ironischerweise tatsächlich finanziell rettete, würde ihr letztes Spiel werden), kennt man das US-FF II in Nippon als…FF IV, das, um die Verwirrung komplett zu machen, dort auch noch in zwei Versionen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads erschien, wobei der westliche „Teil II“ teils auf beiden zu basieren scheint. Die ursprünglichen Episoden II und III (beide für NES alias Famicom) wiederum erschienen erst viel später als Klassiker-Re-Releases und Remakes für neuere Konsolen außerhalb Japans, ebenso Final Fantasy V, das eigentlich zwischen die Ami-Folgen „II“ und „III“ gehört, da es sich bei letzterer tatsächlich um FF VI (und damit nun doch den direkten Vorgänger von VII) handelt. Schon verwirrt? Oh, wir sind bei noch lange nicht fertig!

Zwei mal drei macht vier…

Denn auch Bewohner der Alten Welt kamen womöglich schon vor Final Fantasy VII mit der Serie in Kontakt, ohne es zu wissen: Der Game Boy-Klassiker Mystic Quest, welcher gameplaytechnisch eher in eine Zelda-mäßige Action-Adventure-Richtung geht, ist tatsächlich (was sich auch an vorkommenden FF-typischen Figuren zeigt: So tritt hier etwa ein frischgeschlüpftes Chocobo-Laufvögelchen, damals auf Deutsch „Dodo“ genannt, auf und wird in seinen ersten Momenten auf Erden vom, für die Vogelmutter gehaltenen, Helden eloquent mit „Was bist du?“ begrüßt) ein Ableger der Saga, was nicht nur sein US-Titel Final Fantasy Adventure, sondern auch der Originalname Seiken Densetsu: Final Fantasy Gaiden zeigt; der erste Part bedeutet soviel wie „Die Legende vom heiligen Schwert“, während „Gaiden“ einen Videospiel- und Anime-spezifischen Terminus technicus für „Nebengeschichte“ darstellt, was wiederum einen großen Bedeutungsspielraum hat (Zwei Nintendo-Beispiele, jeweils an einem Ende des Spektrums: Fire Emblem Gaiden für Famicom, hierzulande bekannt durch das 3DS-Remake Shadows of Valentia, spielt auf einem anderen Kontinent als sein Vorgänger und bietet gänzlich andere Haupthelden, während Zelda: Majora’s Mask, dessen Arbeitstitel Zelda Gaiden war, inhaltlich einen direkten Nachfolger zur populären Hauptserien-Episode Ocarina of Time darstellt, aber dennoch sein eigenes Süppchen ohne viele sonst zentrale Storyelemente kocht, da es Link hier in eine bizarre Parallelwelt verschlägt). Tatsächlich entfernt sich dieses Mystic Quest mit seinen Nachfolgern, wie Seiken Densetsu 2 alias Secret of Mana, noch mehr von der ohnehin nur lose verbundenen Mutterserie und begründet die separate „Mana“-Reihe.

Die obige Formulierung „dieses Mystic Quest“ ist übrigens absolut bewusst gewählt: Es gibt für SNES nämlich „noch ein“ Mystic Quest, das sich in Europa Mystic Quest Legend und in Amerika Final Fantasy Mystic Quest nennt – und außer einer losen Verbindung zu Final Fantasy NICHTS mit der Mana-Serie zu tun! Tatsächlich handelt es sich hier nämlich storytechnisch wie spielerisch um ein ganz anderes FF-Spin-off (oder „Gaiden“-Ableger, wenn euch das lieber ist), welches das klassische rundenbasierte Kampfsystem und einige Monster aus Squares Parade-Serie übernimmt, aber wesentlich weniger herausfordernd als deren Episoden daherkommt und auch als Einsteiger-Rollenspiel vermarktet wurde, quasi als „Final Fantasy 0“ (Nicht zu verwechseln mit Final Fantasy Type-0 für PSP!) – allerdings erschien es in den USA auch erst nach den viel kniffligeren und weniger linearen FF-Episoden „I“ und „II“ (nach westlicher Zählweise), was besagte grundlegend lobenswerte Spielidee bis zu einem gewissen Grad ad absurdum führte…und ach ja, dieses primär für den westlichen Markt konzipierte Werk erschien später auch im Land der aufgehenden Sonne als Final Fantasy USA: Mystic Quest, falls euch noch nicht schwindlig genug ist. Angesichts dieses Chaos passierte es selbst dem guten alten, hochkompetenten Video Games-Magazin einmal, Mystic Quest und The Magical Quest (ein SNES-Jump&Run von Capcom mit Micky Maus in der Hauptrolle) zu verwechseln…

Ein junger Ritter und ein alter Zauberer kämpfen gegen eine zweiköpfige Hydra: "Mystic Quest"-Screenshot.
Aber wo es nun auch dazugehören mag oder nicht: Mystic Quest ist nach wie vor ein echter Geheimtipp für Fantasy-Fans ohne Aversion gegenüber Schwarzweiß-Handhelds! [Screenshot: Generation N]

Wenn ihr Squares Namenspolitik nun übrigens zu verstehen glaubt und sinnvollerweise vermutet, dass die (nie in Europa erschienenen) amerikanischen Game Boy-Spiele Final Fantasy Legend I bis III also auch Spin-offs zu FF darstellen, muss ich euch leider enttäuschen: Hierbei handelt es sich um die ersten Episoden der völlig separaten (deutlich Science-Fiction- und Open World-lastigeren) SaGa-Reihe, die abgesehen von Hersteller und Genre absolut nichts mit FF zu tun haben und lediglich „rebrandet“ wurden, um die in den USA aufgekommene Popularität der Serie zu nutzen. Also ja, Square hat hier trollenderweise tatsächlich einen Troll 2-Move abgezogen und eine Verbindung vorgetäuscht, die nicht einmal im Gaiden-Stil vorhanden war!

Apropos Gaiden: Wovon zur Hölle ist Tecmos Ninja Gaiden-Serie eigentlich eine „Nebengeschichte“? Wer nur die neueren Teile kennt, wäre vielleicht versucht, „Von Dead or Alive!“ zu sagen; schließlich tritt Hauptheld Ryu Hayabusa auch in dieser 1996 gestarteten One-on-One-Prügelspielserie als einer von vielen spielbaren Charakteren auf. Aber das würde natürlich viel zu viel Sinn machen, weshalb es nicht wahr sein kann: Die Ninja Gaiden-Serie existiert schließlich bereits seit 1988, was Dead or Alive allenfalls zu einem Gaiden-Ableger von Ninja Gaiden (Gaidenception!) machen würde, nicht umgekehrt. Und hinzu kommt noch, dass die Serie im Original eigentlich Ninja Ryukenden, etwa „Die Legende vom Ninja-Drachenschwert“ heißt (Klingt auf Deutsch irgendwie wie ein trashiger Direct-to-Video-Cartoon aus den 80ern!), was für Westler vielleicht schwieriger auszusprechen sein mag, aber dafür wesentlich mehr Sinn macht: Warum Tecmo hier einen japanischen Titel nicht sinngemäß auf Englisch übersetzt, sondern ihn in Amerika durch einen ebenfalls japanischen und ziemlich sinnbefreiten Namen ersetzt, gehört wohl zu den letzten großen Rätseln der Menschheit…

Die Feder ist grausamer als das Schwert

Man beachte „in Amerika“, nicht allgemein im Westen, denn im Europa der 80er und 90er mussten Ninjas allzu oft ihre Identität verleugnen, allein weil das Wort „Ninja“ aus welchen Gründen auch immer als „zu brutal“ galt: Für mich werden vier gewisse gepanzerte Helden immer die Teenage Mutant Hero Turtles sein, da ich mit dieser Namensgebung aufgewachsen bin, doch war es eine rein europäische Maßnahme aufgrund des obigen skurrilen Grunds, die Teenage Mutant Ninja Turtles derartig „umzutaufen“. So wurde auch Ninja Gaiden hierzulande in Shadow Warriors umbenannt – aber klingt das wirklich „harmloser“? Wenn mich ein Kerl mit Kapuze, dunklem Ganzkörperpyjama und übermenschlicher Geschwindigkeit verfolgt und mir mit dem Katana fuchtelnd Wurfsterne nachschmeißt, ist es mir kaum wohler, wenn er sich „Schattenkrieger“ statt „Ninja“ nennt…ganz abgesehen davon, dass Segas eigene Ninja-Reihe Shinobi weltweit so heißen durfte, obwohl „Shinobi“ und „Ninja“ in der japanischen Sprache de facto Synonyme sind.

Für ein richtig absurdes Beispiel solcher „entschärfender“ Umbenennungen müssen wir aber ins 1994er-Deutschland: Gefühlt die halbe Industrie kopiert den Brutalo-Zweikampf-Stil von Mortal Kombat, aber spätestens seit der Indizierung des ersten MK durch die deutsche BPjS („Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften“) herrscht unter den für die Bundesrepublik zuständigen Publishern vermehrt Paranoia, ihren Produkten könne dasselbe widerfahren (Werbeverbot und nur noch Verkauf an zumindest 18Jährige „unter dem Ladentisch“), was sich in zahlreichen inhaltlich und namentlich angepassten regionalen Versionen derselben zeigt. GameTeks buchstäblich Brutal betiteltes Beat-‚em-up konnte seinen arg indizierungsverdächtigen Namen somit in Deutschland freilich nicht behalten und musste dort auf seinen Untertitel reduziert werden: Paws of Fury. Warum der seltsame Untertitel? Nun, bei Brutal handelt es sich um eine spielgewordene Martial Arts-Film-Parodie mit anthropomorphen Cartoon-Tieren mit gar furchterregenden Namen wie Kung Fu Bunny oder Tai Cheetah in den Hauptrollen: Humorvoll, unblutig, voll von harmlosen Zeichentrick-Prügeleien, aber nie brutal. Ja, es hieß Brutal. Nein, es war nicht brutal. Ja, das war der Witz. Nein, dieser Witz wurde vom Publisher offensichtlich als für den deutschen Markt ungeeignet eingetuft. Ja, das ist ein noch viel größerer Witz – allerdings in Richtung Tragikomödie…

Zwei aufrechtgehende Comic-Tiere, ein Gepard und ein Hase, kämpfen am Strand gegeneinander: Screenshot aus "Brutal: Paws of Fury".
Ich kann mir dieses Brutalo-Gemetzel ja kaum ansehen! Denkt denn niemand an die Kinder?! [Screenshot: Generation N, SNES-Version]

Und dann gibt es noch die Unsitte, verschiedenen Spielen ein und denselben Namen zu verpassen: Dynablaster für NES, Dynablaster für Game Boy und Dynablaster für TurboGrafx (alias PC-Engine) sind die europäischen Versionen drei eigenständiger Episoden von Hudsons Bomberman-Reihe. Castlevania für NES, Castlevania für Game Boy Advance und Castlevania für PlayStation 2 könnten kaum unterschiedlicher sein (einmal klassisches Action-Jump&Run, einmal non-lineares „Metroidvania“, einmal 3D-Ableger), wurden aber aus undurchschaubaren Marketing-Gründen in Europa identisch benannt, indem die beiden letztgenannten ihrer Untertitel, Circle of the Moon und Lament of Innocence, beraubt wurden. Und schließlich wagte sich Rare mit Turtles-Konkurrent Battletoads völlig in Troll-Gefilde: Das NES-Original heißt Battletoads. Die Mega Drive-Umsetzung heißt Battletoads. Der Game Gear-Port heißt Battletoads. Und die Game Boy-Konvertierung? …ja, das ist richtig! Günther! Äh, ich meine Battletoads in Ragnarok’s World! Was hat es dann aber mit dem untertitellosen Game Boy-Battletoads auf sich…? Genau: Das ist ein völlig eigenständiger, exklusiv für den Handheld entwickelter Nachfolger, den aufgrund seiner cleveren Benennung ganz bestimmt kein einziger Fan für eine bloße Umsetzung des Serien-Erstlings gehalten und verpasst hat!

Und zuletzt darf auch Mega Man nicht fehlen, wenn es um „Zahlenmagie“ geht: Capcoms vielbeschäftigter blauer Roboterjunge, den Japaner als Rockman kennen (was es wesentlich nachvollziehbarer macht, warum seine mechanische „Schwester“ Roll getauft wurde – bevor ich dies wusste, rätselte ich damals immer darüber, warum sie denn „Semmel“ hieße…), brachte es in Europa im 8-Bit-Abschnitt seiner Karriere auf satte fünf NES- und fünf Game Boy-Spiele. Der kuriose Knackpunkt: Während in Japan die NES-Titel Rockman 1-5 und die GB-Abenteuer Rockman World 1-5 benannt und somit klar voneinander unterschieden wurden, hießen im Rest der Welt erstere Mega Man I-V und letztere…Mega Man I-V.

Mega Madness

Ja, auf den Verpackungen und Modul-Labels wurden die NES-Spiele mit arabischen Zahlen nummeriert und nur die Game Boy-Titel mit römischen, aber ingame (und damit de facto) zählte man die Werke beider Plattformen genauso wie Asterix-Alben (und fehlte der äußerlich kommunizierte Untertitel es ersten GB-Mega Man, Dr. Wilys Rache). Und selbst wenn man wohlwollend akzeptieren würde, dass es für NES MM 1-5 und für GB MM I-V gäbe, was im Folgenden getan werden soll, vermittelt diese Namensgebung überhaupt nicht die sehr spezifischen inhaltlichen Beziehungen zwischen den NES- und Game Boy-Inkarnationen: Mega Man I übernimmt Grafikthemen und Bosse von vier Levels aus Mega Man 1, „remixed“ deren Aufbau aber deutlich über eine bloße Umsetzung hinausgehend, führt einen eigenständigen „secondary antagonist“ ein und schließt mit zwei brandneuen, ultrakniffligen Stages ab, in denen auch vier Mega Man 2-Bosse zurückkehren. Mega Man II macht es ganz ähnlich, nur dass sich die verbleibenden vier Mega Man 2-Schurken mit vieren aus Mega Man 3 verbünden und jeder einen eigenen Remix-Level erhält, bevor es in das neue Finale geht. Mega Man III und IV bleiben dem genannten Prinzip samt Schema „vier Endgegner aus dem NES-Spiel mit derselben Nummer, vier Endgegner aus dessen Nachfolger“ treu, fügen aber nach jeder Viererbande noch einen Extra-Bosslevel ein. Somit stellt Mega Man V freilich eine vergleichbare Mischung aus Elementen des fünften und (in Europa damals unveröffentlichten) sechsten NES-Teil dar, ja? Nein: Es handelt sich hier um ein von Grund auf neues Spiel, in dem der Titelheld die Erde verlassen und gegen außerirdische Roboter antreten muss, die nach den neun Planeten unseres Sonnensystems benannt sind (ja, damals war Pluto noch einer) – natürlich!

Aber bevor ich noch selber vor Verwirrung umfalle, verabschiede ich mich lieber für diesmal – genug Namensverwirrung für heute! Wobei mir persönlich solche Titelgebungs-Mätzchen immer noch wesentlich lieber sind als die gerade zu 8- und 16-Bit-Zeiten stark ausgeprägte Unsitte der „Verwestlichung“ der Covers japanischer Spiele in Amerika und Europa, auf denen selbst die niedlichsten Charaktere als kantige, grimmig dreinblickende, „realistische“ Möchtegern-Hollywood-Actionhelden dargestellt wurden – aber das ist eine andere Geschichte…

Eines der europäischen Covers von Mega Man 2 (II) für NES, auf dem der Titelheld wie ein realistischer Mensch in einem Metallanzug dargestellt wird.
Eine erschreckende, ganz und gar furchtbare Geschichte! [Packshot: Generation N]
Würfelförmige pixelige Katze

Vielen Dank fürs Lesen und hoffentlich bis zum nächsten Mal sagen Kolumnen-Katz und Old!


Viele der erwähnten Spiele findet ihr auch in Download-Shops (z. B. diverse Final Fantasy-Re-Releases) für neuere Konsolen und PC oder auf Klassiker-Sammlungen (wie der 2019er-Collection of Mana); andere (etwa Brutal) nur auf antiquarischem Wege.

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Herausgeber des "Generation N"-Printmagazins und generation-n.at-Videoredakteur, Germanist, Informatiker, Videospielfreak seit Kindergartentagen, auch Kino, Comics und dem Basteln von seltsamen Kurzfilmen nicht abgeneigt sowie stolzer Absolvent eines Wochenend-Intensivkurses der Clownerie.

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